Die Vorbereitung auf das nächste Jahr

Nachdem die Hummelsaison vorbei ist, wird der Innenraum mit Pappe, Kleintierstreu und Restnest entsorgt. Der Nistkasten kann in der Erde bleiben, da er verrottungsfest ist. Das Lüftungsteil wird entfernt und der Deckel auf den Nestkasten gesetzt. Das Lüftungsteil kann im Keller, Speicher oder der Garage den Winter über aufbewahrt werden. Den Laufgang kann man aus dem Eingangsblock herausziehen und mit heißem Wasser durchspülen. Wer eine Flaschenbürste zur Hand hat, kann auch hiermit den Laufgang reinigen.

Arbeiten im Februar:

  1. Das Nistkastenunterteil mit heißem Wasser ausspülen und trocken auswischen.
  2. Den Bodenkartonausschnitt auf den Boden des Nistkasten legen.
  3. Den neuen Karton in den Nistkasten einsetzen und die mitgelieferten Ausschnitte zwischen Karton und Außenwand zur Verstärkung des Einsatzes einschieben,
  4. Den Karton mit Stecknadeln an der Innenwand befestigen.
  5. Das Kleintierstreu auf dem Boden verteilen und eine Lage Zeitungspapier drauflegen.
  6. Die Polsterwolle oder das Kapok in den Kasten einbauen, so dass der Eingang frei ist und er in einer kleinen Höhle endet.
  7. Das Gitter zum Lüftungsteil mit einer Filzmatte lichtdicht abdecken.
  8. Die Hummelklappe entfernen.

Reparaturangebot:

Falls im Laufe der Jahre, eine professionelle Überarbeitung eines von mir bezogenen Hummelnistkastens nötig ist, können Sie für einen Pauschalbetrag von 35,– € den Hummelnistkasten von mir aufarbeiten lassen. Hierzu gehört auch eine neue Bestückung mit einem Innenkarton, Polsterwolle und Kleintierstreu, sowie ein neuer Außenanstrich.